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Notaufnahme

An 365 Tagen im Jahr sind wir 24 Stunden für Sie da. Mehr als 15.000 Patientinnen und Patienten jährlich kommen in unsere Zentrale Notaufnahme und verlassen sich auf die umfassende, kompetente medizinische Hilfe in unserem SRH Klinikum Zeitz.

Im Notfall sind wir immer da. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Wir begleiten unsere Patientinnen und Patienten im Notfall auf ihrem Weg zur besten Behandlung.

Leitender Oberarzt Markus Preußler

Die Abläufe in unserer Notaufnahme im Detail

Um die Schwere Ihrer Erkrankung schnell einschätzen zu können, wird bei Ihrer Ankunft in der Notaufnahme eine Triage-Schwester / ein Triage-Pfleger eine international etablierte und standardisierte Ersteinschätzung Ihrer Symptome vornehmen. Die speziell dafür ausgebildete und zertifizierte Triage-Schwester nimmt sich Ihrer Beschwerden an und misst verschiedene wichtige Werte, wie beispielsweise Blutdruck und Herzfrequenz. Anschließend werden alle Patientinnen und Patienten nach der  Behandlungsnotwendigkeit ihrer Erkrankung versorgt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Reihenfolge der Patientenbehandlung nicht unbedingt nach dem zeitlichen Erscheinen richtet. Sie orientiert sich an der festgelegten Behandlungsdringlichkeit. 

Neben der medizinischen Aufnahme nehmen wir bei Ihrer Aufnahme auch Ihre persönlichen Daten auf. Dazu lesen wir meinst einfach Ihre Krankenkassenkarte ein. Anschließend werden Sie einem Arzt / einer Ärztin vorgestellt, die in Abhängigkeit von Ihren Beschwerden verschiedene Untersuchungen veranlasst, um Ihnen helfen zu können. Erst danach kann eine Entscheidung getroffen werden, ob eine Behandlung ambulant oder stationär erfolgen muss. Je nachdem, welche Diagnostik während Ihrer Behandlung zur Abklärung Ihrer Beschwerden erforderlich ist (z.B. Computertomographie, Ultraschall), kann es dazu kommen, dass Sie länger als durchschnittlich warten müssen.

nicht immer planbar
nicht immer planbar

Wartezeiten

Am Tag behandeln wir etwa 50 Patientinnen und Patienten in unserer zentralen Notaufnahme. Ein Drittel von ihnen wird mit dem Rettungsdienst eingewiesen. Alle anderen Patientinnen und Patienten kommen selbständig oder mit Angehörigen zu uns. Deshalb ist vorher nie genau absehbar, wie viele Menschen in unsere Notaufnahme kommen. Und damit sind die Wartezeiten leider auch nie auf den Punkt planbar.

Unser Team arbeitet in zwei räumlich getrennten Bereichen: Zum einen überwachen und versorgen wir im sogenannten „Liegendbereich“ Patientinnen und Patienten mit schweren Krankheitsbildern wie zum Beispiel Schlaganfall, Herzinfarkt oder Lungenentzündung. Sie benötigen oftmals eine enge medizinische und pflegerische Betreuung. Zusätzlich werden Patientinnen und Patienten durch den Rettungsdienst eingewiesen, die sich in akuter Lebensgefahr befinden. Sie werden in einem speziell ausgerüstetem Raum, dem sogenannten Schockraum, sofort sehr intensiv versorgt. Parallel stellen sich Patientinnen und Patienten, die nicht überwachungspflichtig sind, in unserem ambulanten Bereich vor und werden hier aufgenommen. Diese Dreiteilung unserer Aufgaben und Ressourcen ist mit dafür verantwortlich, dass es zu Wartezeiten bis zur Behandlung kommen kann. 

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